Traum der Stille

• 12h ago

Es ist Sommer, es ist Nacht. Das Fenster weit auf, du legst dich hin. Schließe die Augen die Welt wird leise, atme tief ein auf sanfte Weise. Die Sterne tanzen im stillen Raum, fang sie ein in deinem Traum. Es flüstern die Winde sanft im Ohr, sie tragen dich behebe weit weg. Wellen der Ruhe wiegen dich sacht, in der Tiefe der endlosen Nacht. Ein Tropfen Licht fällt auf dein Gesicht, verwischt die Schatten die Zeit zerbricht. Die Stille ruft sie trägt dich fort, zu einem unbekannten Ort. Es flüstern die Winde sanft im Ohr, sie tragen dich behebe weit weg Wellen der Ruhe wiegen dich sacht, in der Tiefe der endlosen Nacht. Die Schatten tanzen doch du bist frei, kein Gewicht zieht dich in die Tiefe Du schwebst du fliegst du bist allein, doch in der Ruhe bist du daheim. Es flüstern die Winde sanft im Ohr, sie tragen dich behebe weit weg. Wellen der Ruhe wiegen dich sacht, in der Tiefe der endlosen Nacht. Die Ruhe hast du dir verdient, tief entspannt und relaxed. Diese Nacht gehört dir, es tut dir gut. Tiefenentspannung. Du atmest ein, du atmest aus, dir gefällt die Ruhe im Haus. Es flüstern die Winde sanft im Ohr. Sie tragen dich behebe weit weg. Wellen der Ruhe wiegen dich sach,t in der Tiefe der endlosen Nacht

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